Babytrage: Körpernähe sorgt für Sicherheit und Geborgenheit
Das Babytragetuch ist die variabelste Form der Babytrage
Für die Entwicklung des neugeborenen Babys ist die emotionale Bindung ein entscheidender Faktor, deshalb ist das Tragen des Kindes nah am Körper sehr empfehlenswert. Man kann dem Baby dadurch ein großes Stück von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln. So können die ersten Eindrücke der Umwelt sorglos sowie mit Ruhe und Freude aufgenommen werden. Aber eine körpernahe Babytrage bringt auch einige Vorteile für die Eltern, denn die Hände sind frei und man kann damit natürlich parallel etwas im Haushalt tun und weiß sein Kind dabei bestens aufgehoben.
Die variabelste Form einer Babytrage ist zweifelsfrei das Babytragetuch. Auf Grund der verschiedenen Tragetechniken ist es möglich, das heranwachsende Kind entsprechend seines Alters jederzeit optimal zu positionieren. In den ersten Monaten kommt die sogenannte Kreuzwiege zum Einsatz. Das ist eine Technik ähnlich der Haltung in den Armen, hier kann man das Kind transportieren und gleichzeitig sanft in den Schlaf wiegen. Aber auch eine aufrechte Haltung ist von Geburt auf möglich. Dazu verwendet man die Kreuztrage oder die Wickelkreuztrage. Wichtig bei diesen Techniken ist, dass das Baby auf jeden Fall in den ersten Monaten vor der Brust getragen wird. Mit dem Glückskäfer ist eine beliebte Babytrage auf dem Markt zu finden, die diesem Anspruch gerecht wird.
Ab dem dritten Monat kann man das Kind auch auf der Hüfte und dem Rücken tragen. Die meisten Babytragen sind dabei schon so konzipiert, dass man sie variabel und auch nach wie vor noch vor der Brust einsetzen kann. Sehr zu empfehlen ist die Manduca Babytrage mit ihrem anatomisch geformten Hüftgurt, denn sie leitet das meiste Gewicht von der Schulter auf die Hüfte um, damit kann der Träger oder die Trägerin Nackenverspannungen und Rückenbeschwerden vorbeugen.
